"Pressemitteilung NABU Paderborn"/ 9. August 2021

Essbare Wildpflanzen werden in Bad Lippspringe erlebbar


Regional, saisonal und gratis bietet uns die Natur eine Fülle von Delikatessen. Unsere Vorfahren wussten noch wie z.B. Löwenzahn, Giersch, Brennnessel und Co. – in der heutigen Zeit oft als Unkraut bezeichnet – mit ihren Heilwirkungen in Küche und Hausapotheke einzusetzen waren. Erst heute wird uns in zunehmender Weise bewusst, welche Lebensqualität uns wilde Kräuter, Früchte oder Wurzeln bieten.

Die Zeit ist reif, das Altbekannte aufzufrischen. Dies hat sich die Stiftung EssbareWildpflanzenParks Ewilpa® mit dem Stiftungsgründer Dr. Markus Strauß als Ziel gesetzt. Er plädiert deutschlandweit für viele neue Sammelmöglichkeiten, um die essbaren Wildpflanzen in unser Alltagsleben integrieren zu können.


„Ein EssbareWildpflanzenPark, kurz Ewilpa® passt hervorragend zu der Philosophie eines Kurortes wie Bad Lippspringe“ dachte sich Anna Achtstetter mit ihrer Gruppe Hand in Hand für Bad Lippspringe, die sich ehrenamtlich für nachhaltige Konzepte stark macht.

Sie entwickelte zusammen mit Dirk Tornede vom NABU Natur-Infozentrum Senne die Idee, wo und wie essbare Wildpflanzen in Bad Lippspringe erlebbar gemacht werden können. Um eine Vielfalt an essbaren Pflanzen zeigen zu können, ist eine Vielfalt an unterschiedlichen Standortverhältnissen von Vorteil.

Bad Lippspringe bietet mit dem Arminius- und Jordanpark hervorragende Voraussetzungen für die Umsetzung. Eine sinnvolle Ergänzung bieten Freiflächen vom Schulzentrum.
 


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Die Idee - Essbare­Wildpflanzen­Parks
Bei der Gestaltung von EssbareWildpflanzenParks werden krautig wachsende Wildpflanzen, Stauden, Sträucher und Bäume gepflanzt, um diese dann kontrolliert verwildern zu lassen.